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4 Tipps für Ihre Online-Markenbildung

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Was würde passieren, wenn Sie sich selbst googeln würden? Probieren Sie es aus! Denn bei einer Bewerbung werden Sie höchstwahrscheinlich von der Person gegoogelt, die Sie für eine Stelle in Betracht zieht.

Im Zeitalter sozialer Medien ist es einfach, sein persönliches Leben online für die Welt sichtbar zu machen. Dies schließt – ob es Ihnen gefällt oder nicht – auch potenzielle Arbeitgeber ein.

Laut der Society of Human Resources Management nutzen 90 % der Personalvermittler soziale Medien, um Kandidaten vor einem Vorstellungsgespräch zu überprüfen. Daher kann es beispielsweise Ihre Chancen auf Ihren Traumjob schmälern, wenn Sie persönliche Fotos auf Ihrem Facebook-Profil veröffentlichen.

Aber es hat nicht nur Nachteile. Sie können die sozialen Medien auch zu Ihrem eigenen Vorteil nutzen, indem Sie eine starke persönliche Online-Marke kreieren, die Ihre Chancen verbessert.

Befolgen Sie unsere Tipps, und werden Sie beim Entwickeln Ihrer eigenen Online-Marke zum echten Profi.

1. Soziale Medien sinnvoll nutzen

LinkedIn und Xing

LinkedIn und Xing begannen als „Facebook für Fachkräfte“. Heute sind sie weit mehr. Sie bieten nicht nur die Möglichkeit, sich beruflich zu präsentieren, sondern können auch als Blog genutzt werden. So können Sie potenzielle Arbeitgeber erreichen und Ihre nächste Stelle finden.

  • Verwenden Sie ein professionelles und freundliches Foto.
  • Gestalten Sie ein aussagekräftiges und modernes Profil und Erscheinungsbild.
  • Stellen Sie Ihre besonderen Qualifikationen, Kompetenzen und Leistungen in den Vordergrund.
  • Ergänzen Sie Publikationen und zusätzliche Referenzen.
  • Bitten Sie Ihre Kollegen, Sie zu unterstützen.
  • Schreiben Sie einen Blog mit Beiträgen zu Ihrem Fachgebiet.

Facebook

Zwischen persönlichen Einblicken und sensiblen Daten verläuft auf Facebook oft ein schmaler Grat.

  • Aktualisieren Sie Ihre Einstellungen, um Ihr Profil privat zu machen.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Profilfoto angemessen ist und auf potenzielle Personalchefs nicht anstößig wirkt.
  • Legen Sie fest, was Ihr potenzieller Arbeitgeber sehen darf, und achten Sie auf ein einheitliches Erscheinungsbild.
  • Stellen Sie Ihre persönlichen Interessen und Ihre Lieblingsaktivitäten außerhalb der Arbeit heraus.
  • Veröffentlichen Sie alle Aktivitäten, die Sie positiv darstellen, z. B. gemeinnützige Arbeit und ehrenamtliche Tätigkeiten.

Twitter

Twitter kann ein mächtiges Instrument sein, um Ihr Profil als Experte zu schärfen.

  • Posten und retweeten Sie aktuelle Nachrichten und Inhalte zu den neuesten Ereignissen in Ihrer Branche.
  • Wechseln Sie zwischen Brancheneinblicken und persönlichen Informationen, um mehr über sich selbst mitzuteilen.
  • Bleiben Sie in Ihrer Branche stets auf dem Laufenden, indem Sie den wichtigsten Influencern und Vorreitern der Branche folgen.

Instagram

Wenn Sie einer der 1 Milliarde Instagram-Nutzer sind, wissen Sie, dass sich alles um das Teilen von Fotos und Videos dreht. Instagram ist der perfekte Ort, der Öffentlichkeit zu zeigen, was sich in Ihrem Leben abspielt. Dies kann sich sowohl positiv als auch negativ auf Ihre Reputation auswirken.

  • Posten Sie mit einem öffentlichen Profil keine Bilder, an denen sich Personalverantwortliche ggf. anstoßen könnten. Ändern Sie Ihr Profil alternativ in ein privates Profil.
  • Nutzen Sie Instagram, um auf alle Ihre Interessen aufmerksam zu machen, die sich mit dem Markenprofil decken, das Sie anderen vermitteln möchten.
  • Seien Sie kreativ beim Verfassen Ihrer Bildunterschriften, um persönliche Einblicke zu gewähren.

2. Suchoptimieren Sie sich selbst

Ihr Lebenslauf

Wenn Sie nach einer neuen Stelle suchen, laden Sie Ihren Lebenslauf höchstwahrscheinlich in zahlreiche Online-Jobbörsen hoch. Stellen Sie sicher, dass Ihr Lebenslauf Ihre persönliche Marke widerspiegelt und für jeden Personalvermittler leicht zu finden ist.

  • Achten Sie auf Schlüsselwörter. Platzieren Sie die richtigen Schlüsselwörter zu Beginn und in der Mitte, um zu verdeutlichen, wofür Sie stehen.
  • Vergewissern Sie sich, dass Ihre Texte perfekt sind. Vermeiden Sie Rechtschreibfehler.
  • Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen so genau wie möglich.

Ihr Online-Profil

Verwenden Sie die richtigen Schlüsselwörter, um Ihren Arbeitgeber anzusprechen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Online-Profile die richtigen Schlüsselwörter enthalten. Vermeiden Sie es, sich beispielsweise als „SAP-Fachexperte“ zu bezeichnen. Seien Sie präziser, und bezeichnen Sie sich zum Beispiel als „SAP-FI/CO-Architekt“. 

3. Schreiben Sie einen eigenen Blog

Richtig gemacht kann Blogging das ultimative Mittel sein, um sich in Ihrer Branche als Experte zu beweisen und persönliche Einblicke zu vermitteln.

  • Beleuchten Sie die zentralen Themen, mit denen Ihre Kollegen in Ihrer Branche konfrontiert sind.
  • Schreiben Sie in Ihrem persönlichen Stil. Aber vergewissern Sie sich, dass er für Ihr Publikum geeignet ist.
  • Teilen Sie auf allen Ihren Social-Media-Kanälen Links zu Ihrem Blog.
  • Halten Sie Ihren Blog regelmäßig auf dem neuesten Stand.

4.  Optimieren Sie Ihre Reichweite

Stellen Sie sicher, dass in Ihrer E-Mail-Signatur Links zu allen Ihren beruflichen Online-Profilen, Webseiten und/oder Blogs enthalten sind. Auf diese Weise erhöhen Sie Ihre eigene Reichweite für potenzielle Arbeitgeber.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Fachkenntnis wahrgenommen wird, indem Sie sich in professionellen Blogs, Foren und LinkedIn-Diskussionen engagieren. 

Befolgen Sie diese Tipps, damit Ihr Online-Auftritt das widerspiegelt, was Sie sich beruflich wünschen. So werden Sie online einen großartigen ersten Eindruck hinterlassen und Ihre Chancen erhöhen, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Besuchen Sie unseren Blog für weitere Karrieretipps und Einblicke in die SAP-Branche. Registrieren Sie sich bei RED, und suchen Sie noch heute online nach Ihrer neuen Stelle.

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